Leeres Haus, Ende der Straße. Locker. Zwei Männer streifen durch das Gelände und treiben Scherze. Nichts bewegendes, nur Spaziergänger am Sonntag. Vielleicht bisschen Kuchen zum Abschluß der Fahrt. Wie immer. Lange ist das leere Haus schon nicht mehr bewohnt. Bauarbeiten. Manchmal. Ein, zwei Handwerker. Fremde. Nichts. Nur wieder das Treiben auf der Straße. Verloren wirkt das restliche Laub auf der Straße, zurückgelassen aus dem Winter. Kühl der Wind, der seine Einladung dem Frühling singt. Trocken ist es, die Wolken ziehen mäßig schnell über den Himmel. In ein paar Stunden ist Abend, dann wieder Finsternis für viele Stunde. Noch. Die Gewissheit über den nahenden Frühling läßt schon erste frohe Stunden verleben, eine gewisse Glücklichkeit sich nicht leugnen. Das Haus steht weiterhin leer. Ein Eichhörnchen schnellt durch den Garten. Nur wenige Geräusche sind zu vernehmen. Muss still sein im Haus. Hinten im Garten eine alte Hängematte. Löchrig. Modrig feucht. Schnell einen Kaffee. Dann zurück in’s Auto und weg.