Noch während der Aufführung gegangen. Taucht er plötzlich auf der Staße wieder vor uns auf. Nackt, nur eine Zeitung vor dem Gemächt. Läuft aus einem Kiosk, dann wieder dort hinein. In dem Kiosk lautes Gelächter. Alles voller Menschen. Im Kiosk werfen sich die Menschen Kleidungsstücke zu. Wieder und wieder. Sie rufen.  Zahlen. Zahlen wie bei einer Auktion. Wir gehen in das Kiosk. Fragend. Es wird lauter um uns, das Theater beginnt erneut. Wir warten still, uns gegenseitig in unserer Frage bestätigend. Was ist hier los. Der Mann draußen nackt, nur eine Zeitung vor seiner Blöße. Dann wieder und wieder, die durch den Raum fliegenden Kleidungsstücke. Einer der Männer hält ein paar Geldscheine hoch.. Auf der Theke stehen Flaschen. Alkohol. Mehrere Flaschen. Der Mann mit der Zeitung kommt lachend in das Kiosk. Er fragt „wie lange noch ?“ Keine Antwort. Er wird von dem Gelächter erfasst und läuft wieder auf die Straße. Vor die Tür. Du gehts raus. Allein. Ich sehe dich, mit dem Mann auf der Straße. Es dauert nicht lang und du winkst mir . Winkst mich raus zu dir. Schnell stehe ich neben euch. “ Wir versteigern meine Kleider, gegen die Flaschen auf der Theke. “ Menschen bleiben auf dem Bürgersteig stehen .. machen Fotos. Gehen weiter. Vorbei fahrende Autos hupen und bleiben stehen. Aus den Autofenstern Rufe.. Wieder hupen.