Das Internet ist wie eine offene Straße, jeder kann sehen was ich mache.
Dann habe ich die Wahl, auf die offene Straße zu gehen.
Wenn ich nicht gehe, sehe ich nicht was los ist. Gehe ich können andere sehen, was ich mache.
Der neue Boulevard. Alle sehen alle.

Und jetzt alle miteinander, alle miteinander, alle miteinander…

Vielleicht ist auch alles anders und es braucht das Internet, um das zu sehen was wirklich wichtig ist. Das Wichtige in diesem Nachrichtendicht der Welt. Eine Entzerrung der Geschichte betreibend, um an das zu gelangen, was interessiert und nicht vor dem hängen und sitzen zu bleiben was vordergründig, als wichtig erscheint.
Nur was ist wichtig und was ist nur leerer automatischer Selbsterhalt, einer sich für bedeutend haltenden Schicht. Emporgebracht und eingesetzt, um von dem abzulenken, was voran bringt. Nicht immer Revolution, aber Spurtreue und Pathfinding.

Alles neu, nicht nur seit heute oder seit Internet. Schon seit unsere Kultur sich aufgemacht hat, zu sein und sich aufgegeben hat, zu werden. Wen, wenn nicht den?