Nein, es gibt keine Konversation zwischen
Duellanten . Schätzen sie sich glücklich.
Ihnen gilt Interesse und als Frau noch dazu
der Respekt.

Es ist zu kompliziert, das Beuteprinzip
hier in Kürze zu erklären. Ist mir auch nicht
danach. Verkompliziert das Geschehen und
gibt Grund zu neuem Unverständnis.

Es nicht wert zu sein, gelesen zu werden,
ist Ablehnung genug. Diese bedarf keiner Steigerung.
Grund für Krankheit, ist es alle mal.
Meine Verachtung diesen Menschen, die sich
für die entscheidenden Kräfte halten,
jungen Menschen, diese Beurteilung zu Teil werden zu lassen.
Den Lebensweg entscheidend zu beeinflussen.
Ob es spät und im Nachhinein sich wendet ?
Ich kann es nicht sagen. März. Es bleibt die geisterhafte Gestalt.
Das Unentschlossene zwischen Aufgabe und Niedergang. Kann es nur aus
sich heraus wachsen.

Beuteverhalten…das ist die treibenden Kraft.
Der Urgedanke des Lebens. Der Preis und Lohn
für das niedere Duell.

Offen auf twitter oder facebook Nachricht zu geben,
ist Beginn dieses Duells. Kein Unentschieden.
März geht an sich selber zu Grunde. Schatten
seiner und Zweifel an der Gerechtigkeit.

Der Kalender ist sein Gesetz.

Es gibt kein „lebe“, weil es keinen gibt, der dies
halten kann. Es gibt keine Depression, weil es keine
Liebe gibt. Es gibt keinen Menschen, weil es das Ich
nicht mehr gibt. Versunken in sich, verliert es sich,
zu einem leeren Willen. Dem Wechsel zwischen
Schlaf und dem nicht Können. Den wenigen Minuten
Kraft, für den Gedanken. Das Freie der Welt zu suchen und
ihr das zu schenken, was der Schlaf aufgab.

Oft träume ich von dieser Welt. Die den Schlaf und seinen
schönen starken Traum, draußen in der Welt, wieder fest machen kann.
Ihn im Wachen halten kann und den Zauber der Freiheit,
wie das Feuer der Liebe, in die Welt und ihrer Dinge legt.

Das was aus dem Traum mit heraus kommt, ist nur Wort.
Wort gegen Wort. Duell zwischen dem Apfel und …
dem Leben.  Ruht, dort wo ihr Frieden findet. Schenkt dem Leben
die Kraft, für das Schöne und Platz für den Traum.
Diesem Zauber der Beides ist.  Ringen um Frieden und
der Niederlage vor dem Bösen. Tritt beides aus der Nacht hervor.
Zwei Brüder, unentwegt auf der Suche nach dem jeweiligem
Paradies. Der Blume, die den Gedanken greifen lässt.
Nach ihr fassen will, um wieder mit ihr, in den Traum zurück zu kehren.

Schwer nach Gesetz zu fragen und dies zu erkennen.
Freude als Maß ? Spaß als Kraft ?

Welches Wort schenkt schon ein stiller Traum im Schlaf?
Und welchen Weg, nimmt dieses Wort zu seiner Blume.

Schlaft unverschämt. Genau so, wie die Unverschämten nicht schlafen wollen.
Die mit ihrer Scham, dort wo sie das Gesetz sich wünschen.
Schenkt dem Schlaf einen schönen Traum. Und wacht damit wieder auf.

Wacht über den Schlaf. Wie die Schlange über seinen Zauber.