Ist es nicht fürchterlich, wie Bedürfnishungrigkeit nach einer
leeren Bedürfnisbefriedigung giert.

Mag sein ich sehe alles aus dem Blickwinkel, den es nicht zu bedienen gilt.
Stupse ich nicht um mich. Und sage auch nicht schön, wenn ich es nicht auch meine.
Unbedeutend was ich davon halte, erst wenn die Meinung gilt, dann wird sie gehört.
Geht es um was ? Die Idee des Lebens. Unbedeutend aus der endlosen Ferne.

Endlich wieder Geschichten erfinden. Es war keine Goldene Kugel, die in den Brunnen fiel.
Es war nur ein einfacher Stein. Das Konzert macht die Politik. Und ich möchte mir mein Inneres Theater bauen, wie es mir möglich ist.
Was mir an Zeit dazu ist, bleibt offen. Wird es langsam mehr.
Habe etwas an Idee woran es liegt, und das ist seit Jahren zum ersten mal so.

Schelte … wem gegenüber .. dass Frauen Frauen Männer schlecht machen. Männer Männern Frauen weg nehmen…

Absurdes Theater der übersättigten Gefühle. Beider, dennoch irgendwie aus der Natur. Kalter, wie auch der Warmen.
Ein Spott, ohne Bezug sich aus dem Haus heraus zu trauen.

Ist die Unmöglichkeit das halbe Fatal. Entweder Tod oder zumindest die Chance auf
einen zweiten Schuss. Wir haben eine JunkKultur . Das Siechen ist modern geworden. Keiner braucht mehr ohne Hoffnung in die Zukunft schauen.
Gut ? Nur verschobene ethische Grenze.
Alles gilt als erträglich. Ist es nicht. Besonders die, die behaupten, dass es erträglicher geworden ist, profitieren mehr davon, als zuvor.

Nur das Klagen darüber ist geblieben. Ikonoklasmus .. Geschlechter gesteuert.
Ich habe keine Abneigung den Geschlechtern gegenüber. Auch braucht es für mich keine Erklärung, welcher Gattung Sex man sich zugehörig fühlt.
Gilt mein Interesse dem Transport der Bilder.
Dem geschlechts bedingten Kettenpfurz, der kollektiven Meinung. Dem zersetzenden Ideal der Laienorganisation. Wie leer und abstoßend.
Schöne Zeilen für diesen Zwischenraum zu finden stellt neu auf.
Zumindest möchte ich so lesen und verstehen.

Dennoch. Das erste Buch welches ich an die Wand habe werfen wollen war …. doof der Ernst eben, wer will den schon in die Hände nehmen. Der Kult um das Buch generell, ist mir sehr fraglich geworden. Habe ich es nicht getan. Pamphlet finde ich stark, schon etwas alt. Da muss das Werfen, von Büchern erlaubt sein.
Mag das mit der Verortung zum Ernst zusammen hängen. Was das für den einzelnen Menschen auch immer ist.

Vor dem Turm verharren? Es ist nicht meine Pflicht, diesen zu erklimmen oder sonst wie zu betreten. Auch wenn es mir ein Anliegen wäre. Macht die Ernsthaftigkeit dieses Anliegen gleichzeitig wieder lächerlich, dass mir abwechselnd wohl, lüsternd, nachdenklich, ablehnend, zustimmend, gleichgültig, lebendig, wahnsinnig, leichtsinnig, überzeugt, verwundert, mitunter krank, zumute ist. Das der Ehrlichkeit wegen, schnodderig hingeworfen.

Im Ganzen alles relativ unbedeutend. Haben wir es in der Hand, Bedeutung zu erkennen und uns dieser zu ermächtigen.

Es ist eh nur ein Tropfen aus einer Wolke, der den Boden erreichen würde. Wo den Regenschauer erleben. Nur an einer anderen Stelle.
So ist die Welt und so sind wir Menschen. Regen ist uns von Bedeutung. Ein Tropfen der uns irgendwann vereinzelt erreicht, lässt uns vielleicht nach dem Wetter sehen. Aber hat er Bedeutung ?
Schwer sich, wie ein Hund fühlen zu müssen. Nur weil alle Menschen, wie Hunde behandelt werden und denken, einander sich auch so behandeln zu müssen. Steht dem Menschen mehr zu, als nur Hund vor irgend jemandem zu sein. Es ist eine Eigenart, die wir nicht ablegen. Ob wir das könnten oder wollten ? Mag ich nicht beantworten. Wir sind eine Gesellschaft von Hunden geworden. Nur mit der Nase in der Zeitung und wie die Bastarde am Strand. Traurig das so sehen zu müssen. Mein Bild ist zur Zeit so. Wäre mir angenehmer zumute wenn ich dieses Bild ablegen könnte.

Es gilt kein „wie auch immer „. Im Guten, das ist mir wichtig. Mit oder ohne Testament. Ehrlich gesagt, zur Zeit eine Aufgabe, der ich mich auch nicht widmen wollte. Wenn es so weit ist, dann werde ich es wissen. Dass es schneller so weit kommen kann, wissen wir alle. Da braucht es wenig. Ein Wort genügt schon. Oder der Dollar auf dem Spieltisch. Möchte ich auch noch nicht aus dem Leben gehen. Auch wenn es gut täte. Es muss noch was kommen. Ohne sich von der Presse sagen zu lassen, wie es zu sein hat. Oder von wem auch immer, der sich gerade für die Instanz hält, dies zu tun. Wie es zur Zeit schon genügend Experten gibt, die wissen, wie die Welt zu beherrschen ist.

Alles Mixer.