Immer wieder dieser Traum, umgeben von Olivenbäumen. Nicht wissend wie lange schon, doch lange, liege ich da. Liege und bin verdächtig leise. Stumm. Ohne Worte, liege ich und trotzdem eine Stimme. Sie drängt sich mir auf. Dringt in mich, stiehlt mir die Gefühle, dringt in meine restlichen Gedanken. Rührt in mir und läßt nicht locker. Sagt aber nichts. Frage ich mich, zu und zu, was ist das nur? Was drängt und wühlt da unentwegt. Kein Vergleich. Nicht die Spur von Erinnerung. Und wieder diese Stimme. Keinen Namen weiß sie von mir, wie betäubt und fremd, aus einer anderen Welt entkrochen, klingt, mal mit mal ohne Sinn, nur wieder diese Stimme. Entlassen aus dem Dunkel der Tiefe. Um mich rührt sich ein leichter Wind.