Das Thema Filmfamilie zwängt seine Regeln auf.
Die Desorientierung nicht als Zustand innerer, sondern als
fehlende Orientierungspunkte ausserhalb dieser zu verstehen.
Umbruchmoment zu neuem Orientierungsmittel.
Weg vom Kaffee. Nur hin zu welchem neuen, Sinn schenkenden Fraktal?
Auflösend oder ergänzend?  Das Gewicht der Wirklichkeit erstellen.
Hinein oder heraus geben bzw.. nehmen? Annehmen oder abgeben?
Des Nachklang Stärke wiegen. Und den Zeitpunkt seines Lichts beherrschen.

Schwer eine Situation zu begreifen, ohne sie in eine Entscheidung,
weiterer Entwicklung, mit hinein zu nehmen. Schritt heraus, mit einem Herüber.

Dem Affenfelsen einen neuen Wink, in eine andere Richtung zeigen. Spur streuen.

Die Nase darf gern gute Leistung bringen.

Ich staune und bin auf dem Logenplatz, der Dinge fern.

Die Volksbiene und ihre kleinen Überraschungen. Der Wunsch nach dem
Geheimgang, der erfolgreich gefunden, die überraschende Wendung bedeutet.
Da hat doch was in meiner Einkaufstasche, eine Überschwemmung hervorgerufen.

Wie kann das denn nun wieder nur. Nachlässig von mir. War ich mit anderen Themen beschäftigt?

Wieder so etwas schönes mit hinaus genommen, schon eine Überraschung zu
sehen was bleibt. Dieser Faust kennt keine Ruhe. Nur Freude, selbst an verblassender Erinnerung,

oder welkenden Blumen. Neid ist unangebracht, verbietet sich. Bin ich gewillt Kinski und Ballhaus

fest zu montieren? Off Story . Filmgeschichtlicher Handschuh.

Conviennent.

Mathematisch isoliert. Nicht Probe. Kultische Verehrung der Familie,
sich selber gegenüber.
Freude in ein Dokument zu überführen. Pilot zu Hymnen.