Eine Nacht mit dem Lebensbuch.
Stunde für Stunde, immer etwas
dem Atem nach. Der imaginäre Mitbewohner.
Heute ist mir das Thema schwer geworden.
Es gab keine Zeit mehr darüber nachzudenken.
Lebensbuch, ich muss es noch für mich gewinnen.
Gibt es ausgleichende Gerechtigkeit, wohl nur wenn
selber daran arbeitet wird.

Schönes Rascheln .. nein ,, ich darf nicht daran denken.
Herrlich, wenn die sich so nett widerspenstig benehmen.
Noch etwas Festiger vielleicht. Toll, Diät könnte dabei helfen.
Nichts schöner, als auf ein paar Worten herum zu lutschen.

Kulturlandschaft klingt saftig.

Das bisschen Freiheit in den eigenen Räumen, verdampft schnell unter
Alltagsbedingungen.

Keine Magenverstimmungen hervorrufen.
Darüber bin ich noch vor kurzem gestolpert. Wie ich eben so durch mein
Leben stolper und genau so durch das Internet. Oder durch den Supermarkt. Oder über Wiesen, von Heuschrecke zu Heuschrecke. Sehr ärgerliche Fehlbelegung. Stille Empörung ist mir erlaubt.

Heuschrecke als Tier und zur Musikuntermalung im Sommerrausch, nicht
als Kapitalvernichter.

Was tun wenn die Rinde erst mal tobt? Das Glück verdichten?
Arbeiten an der Begierde.
Von einer Erfahrung zur anderen. Blümchen für Blümchen.

Das Problem Fragen formulieren zu können. Liegt an der mangelnden,
thematischen Grundlage. Noch dazu steht es jedem frei, Fragen zu beantworten. Wäre auch ein schöner Katalog.
Mir schleicht die leicht Muse vorüber. Eine Freude, die geteilt sich
zum Guten verliert.